Hoch hinaus über schwindelerregende Höhen ging es im Juli in unserer WanderZeit. Dieses Mal fuhren wir gemeinsam mit einer 10-köpfigen Truppe nach Mörsdorf zur Geierlay- Hängebrücke. Dort angekommen mussten wir erst einmaleinen Parkplatz finden und dies war gar nicht so einfach denn wir mussten feststellen, dass viele andere die gleiche Idee hatten wie wir. Aber wir hatten Glück und so ging es dann, in sengender Hitze, los zur Hängebrücke. Und dann standen wir davor.

Wow, ganz schön lang und ganz schön hoch! 

Nun wollte aber auch keiner mehr kneifen und so sind wir mit allen rüber auf die andere Seite. Dadurch, dass so viele Menschen auf den Brücke waren, schwankte diese doch ein wenig und man hatte das Gefühl, einen über den Durst getrunken zu haben. Aber unsere Truppe schaffte es bis zum anderen Ende der Brücke, selbst die, die unter Höhenangst litten – Hut ab!

Nach einer kleinen Entspannungs-Pause ging`s dann weiter auf der Geierlay-Runde durch den kühlen Wald, runter ins Tal. Und da Mörsdorf ja auf der Höhe liegt, ging es dann im letzten Teil der Strecke wieder stramm bergauf. Ähnlich wie bei der Hunolsteiner- Klammtour führte der Weg an einer kleinen Klamm vorbei – wunderschön. Oben angekommen war es dann nicht mehr weit zum Besucherzentrum in Mörsdorf wo sich jeder von uns auf eine kühle Erfrischung freute. Leider war das mit dem Service an diesem Sonntag nicht so toll und so fuhren wir kurzerhand nach Sosberg ins Brückencafe. Sehr empfehlenswert!
Meine Empfehlung zur Geierlay-Hängebrücke: Fahr mal hin – aber nicht an einem Wochenende!!!